Plaudereien rund um Tiere und Tierkommunikation
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19.07.2026
Schlafen, schlafen, schlafen....
Wer zum ersten Mal mit einem Hund zusammenlebt, wundert sich oft. Gefühlt schläft er den halben Tag. Mal im Körbchen, mal auf den Fliesen, mal mitten im Wohnzimmer. Kaum hat er sich umgedreht, sind die Augen schon wieder zu. Von Katzen kennt man das ja, aber bei Hunden?
Tatsächlich ist das völlig normal. Erwachsene Hunde schlafen und ruhen je nach Alter und Rasse oft 14 bis 18 Stunden am Tag. Welpen und Senioren sogar noch deutlich mehr. Während wir Menschen häufig Beschäftigung suchen, brauchen Hunde regelmäßige Ruhephasen, um Erlebtes zu verarbeiten.
Mir fällt das bei Marie immer wieder auf. Nach einem Spaziergang oder einer aufregenden Begegnung legt sie sich hin und schläft tief und fest. Danach wirkt sie wieder ausgeglichen und zufrieden. Früher dachte ich manchmal, ihr könnte langweilig sein. Heute weiß ich, dass Ruhe für Hunde genauso wichtig ist wie Bewegung.
In der Tierkommunikation begegnet mir noch ein weiterer Gedanke. Manche Tiere scheinen sich bewusst zurückzuziehen, wenn ihre Menschen gestresst oder angespannt sind. Als würden sie sagen: "Ich vertraue darauf, dass alles gut wird. Du musst nicht ständig in Aktion sein."
Vielleicht können wir uns davon sogar ein kleines Stück abschauen. Nicht jede freie Minute muss ausgefüllt werden. Manchmal ist Ausruhen genau das Richtige.
Wie ist das bei Euch? Habt Ihr manchmal das Gefühl, dass Euer Hund ungewöhnlich viel schläft, oder genießt Ihr seine entspannte Art inzwischen genauso wie ich?
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